Ja. Wir wollen uns auf die Qualitätsindikatoren in der Pflege vorbereiten.

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Fit für die indikatorengestützte Qualitätsprüfung und den neuen Pflege-TÜV?

Am 1. November 2019 startet die Erhebung der Qualitätsindikatoren, die nach §113 SGB XI gesetzlich vorgeschriebene neue Messung und Darstellung der Ergebnisqualität stationärer Pflegeeinrichtungen.

Für stationäre Pflegeeinrichtungen bedeutet das:

  • Ab 01.11.2019 können Sie zu verschiedenen Qualitätsaspekten erhobene Daten (Qualitätsindikatoren) zu Probezwecken an eine externe Datenauswertungsstelle (DAS) übermitteln
  • Ab 01.07.2020 beginnt die für alle Pflegeeinrichtungen verbindliche Übermittlung der Angaben zu den Indikatoren
  • Die Erhebung der Daten ist aufwändig (im Einzelfall bis über 90 Angaben pro Bewohner) und sie muss zukünftig in halbjährlichem Rhythmus wiederholt werden
  • Die Daten werden von der DAS geprüft, beurteilt und das Ergebnis der Öffentlichkeit zugänglich gemacht

Mit der Erhebung der Daten und der Veröffentlichung der Ergebnisse gibt der Gesetzgeber Pflegebedürftigen und Angehörigen die Möglichkeit, sich über die Qualität von stationären Pflegeeinrichtungen zu informieren.
Es soll insbesondere einfach möglich sein, den Stand der Pflegequalität zwischen verschiedenen Pflegeheimen zu vergleichen.

Hinweis:
Der Start der Erhebung der Qualitätsindikatoren war ursprünglich für den Oktober 2019 vorgesehen und wurde nun verschoben. Für die externen Qualitätsprüfungen durch den MDK sollen die neuen Qualitätsprüfrichtlinien (QPR nach § 114 SGB XI) wie geplant ab November 2019 gelten. Es wird lediglich bis Ende Juni 2020 keine Plausibilitätsprüfung der übermittelten Qualitätsindikatoren stattfinden können.

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Wie können Sie sich jetzt vorbereiten?

Herausforderung 1:

Aufbereitung
der Qualitätsindikatoren

  • Ein riesiger Umfang an Daten muss für die Erstübermittlung der Daten aufbereitet sein (zwischen 01.10.19 und 30.6.2020)
  • Das ist ein schwieriges Unterfangen, wenn Pflegeprozesse nur auf Papier dokumentiert sind

Von SWING gibt es eine Software, die diese manuelle Erfassung erleichtert: den SWING PflegeProzessAssistent

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Herausforderung 2:

Übermittlung
der Qualitätsindikatoren

  • Die Erstübermittlung der Daten muss (nach aktuellem Stand) manuell im Webportal der Datenauswertungsstelle erfolgen

Bereits bei der Ersterfassung unterstützt Sie der SWING PflegeProzessAssistent optimal: Auf Knopfdruck erhalten Sie einen Ausdruck mit allen für die Eingabe benötigten Daten

 

  • Nach der Erstübermittlung müssen die Daten halbjährlich übertragen werden.

Sobald die Schnittstelle durch die Datenauswertungsstelle definiert ist, wird es möglich sein, die Daten automatisiert aus SWING heraus zu übermitteln

 

Herausforderung 3:

Plausibilität
der Daten

  • Die DAS prüft die übermittelten Daten auf Plausibilität. Werden hier Abweichungen festgestellt, muss nachgearbeitet werden, was mehr Aufwand bedeutet

Der PflegeProzessAssistent unterstützt durch Prüfung auf Plausibilität im Vorfeld der Übermittlung der Daten auf Fehler und unnötiges Nacharbeiten

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Lösung: der PflegeProzessAssistent von SWING

Machen Sie aus der Not eine Tugend. Wenn Sie jetzt noch auf die Software SWING PflegeProzessAssistent umsteigen, sind Sie ab der Erstübermittlung der Daten maximal vorbereitet. Und entlasten das Team.


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Vorteile von SWING Software-Lösungen

Etablierte Komplett-Lösungen

30.000zufriedene Anwender

100%pflegefachlich orientiert

Zufriedene Anwender über SWING Software-Lösungen

Wir hätten nicht gedacht, dass die Arbeit mit den Tablets so eine Erleichterung bringen und Spaß machen würde.

Frau PeterhanselKirchlichen Sozialstation Boxberg e. V.

SWING2Go hat den Umgang mit der Dokumentation und der damit verknüpften Abrechnung sehr vereinfacht und für unsere Mitarbeiter leichter zugänglich gemacht. (…) Dies führt definitiv zu einer Optimierung der Pflege.

Herr StegerSozialstation Klettgau-Rheintal gGmbH

Alle Mitarbeitenden sind begeistert von der Einfachheit der Eingabe. Alle wichtigen Informationen dabei zu haben gibt ihnen Sicherheit. Mit SWING2Go ist Entbürokratisierung ernst genommen.Alle Mitarbeitenden sind begeistert von der Einfachheit der Eingabe.

Waltraud KannenSozialstation Südlicher Breisgau e. V.

SWING PflegeProzessAssistent:
Software für die optimale Vorbereitung auf den Pflege-TÜV

Die Software entlastet Sie dreifach …

  1. bei der Aufbereitung der Qualitätsindikatoren, falls noch auf Papier dokumentiert wird
  2. bei der manuellen Erstübertragung der Daten für die externe Prüfung
  3. durch später halbjährliche automatisierte Übermittlung der relevanten Daten (Qualitätsindikatoren)

Funktionsumfang von SWING-Stationär

SWING-Stationär ist die moderne Software-Lösung für Pflegeheime, die alle täglich anfallenden Arbeitsabläufe erleichtert.

Die Leistungen im Überblick
• Bewerberverwaltung
• Bewohnerverwaltung
• Leistungsverwaltung
• Abrechnungen
• Statistiken/Auswertungen
• PflegeProzessAssistent
• Geldverwaltung 
• Dienstplanung

Die Software kann ideal mit der Tablet-Lösung SWING2Go-Stationär erweitert werden. 

Was bringt SWING-Stationär?

SWING-Stationär:
Die Heimverwaltungs-Software ermöglicht den Schritt in die digitale Pflegedokumentation.
Sie erleichtert die täglichen Arbeitsprozesse von der Bewohnerverwaltung über die Pflegeplanung und -dokumentation bis hin zur Abrechnung und Bewohnergeldverwaltung. 
Besonders durch die vielen automatischen Prozesse und Berechnungen kann täglich viel Zeit und somit Geld gespart werden.

Alles in allem steigert die Software die Effizienz in der stationären Pflege:
Weniger Papier. Mehr Pflege.

Informationssammlung: Alle wichtigen Informationen auf einen Blick

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Vorteile von SWING-Software

3.500 Malim Einsatz

einfach und intuitiv

steigertihre Pflegequalität

FAQ zum Thema externe Qualitätsprüfung & Pflege-TÜV

Wie verändert sich die Qualitätsprüfung in der stationären Pflege?

Der MDK führt auch weiterhin Qualitätsprüfungen in den Einrichtungen durch und veröffentlicht die Ergebnisse der Prüfung. Dabei werden verschiedene Qualitätsbereiche erfasst und in Qualitätsaspekten abgebildet.
Die Darstellung erfolgt nicht mehr in einer zusammenfassenden Gesamtnote, sondern differenziert nach den Qualitätsaspekten.

Ab dem 01.07.2020 müssen stationäre Einrichtungen indikatorbezogene Daten (Qualitätsindikatoren) an eine Datenauswertungsstelle übermitteln, damit sie dort analysiert, verglichen und im Ergebnis der Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden können.

Zusätzlich werden noch weitere Angaben über die Einrichtung – beispielsweise zur Einbindung Angehöriger, zu Kontakten ins soziale Umfeld etc. – veröffentlicht.

Damit ruht die Darstellung der Ergebnisse zur Pflegequalität auf drei Säulen:

  1. Indikatorenergebnisse
  2. Prüfergebnisse des MDK
  3. Informationen zur Einrichtung

Ziel ist es, Pflegebedürftigen und Angehörigen die Möglichkeit zu geben, sich über die Qualität von stationären Pflegeeinrichtungen zu informieren.

Was sind Qualitätsindikatoren?

Qualitätsindikatoren sind Kennzahlen, die Aussagen über die Qualität der Pflege und Versorgung in einer Einrichtung machen.

Die Indikatoren sollen die Qualität der Pflege möglichst objektiv abbilden und so einen Vergleich zwischen Pflegeheimen ermöglichen.

Dies soll einerseits der Öffentlichkeit und damit möglichen Interessenten Informationen liefern, andererseits auch den Pflegeeinrichtungen qualitätsbezogene Verbesserungspotenziale aufzeigen.

Die 10 Indikatoren gliedern sich in drei Qualitätsbereiche, zum Teil werden zwei nach bestimmten Bewohner-Risikogruppen getrennte Werte für einen Indikator ermittelt:

Qualitätsbereich 1: Erhalt und Förderung von Selbständigkeit

  1. Erhaltene Mobilität*
  2. Erhaltene Selbständigkeitbei alltäglichen Verrichtungen (z. B. Körperpflege)*
  3. Erhaltene Selbständigkeit bei der Gestaltung des Alltagslebens und sozialer Kontakte

Qualitätsbereich 2:
Schutz vor gesundheitlichen Schädigungen und Belastungen

  1. Dekubitusentstehung*
  2. Schwerwiegende Sturzfolgen*
  3. Unbeabsichtigter Gewichtsverlust*

Qualitätsbereich 3: Unterstützung bei spezifischen Bedarfslagen

  1. Durchführung eines Integrationsgesprächs
  2. Anwendung von Gurten
  3. Anwendung von Bettseitenteilen
  4. Aktualität der Schmerzeinschätzung

* nach Risikogruppen getrennte Bewertung

Die Daten für die Auswertung der Qualitätsindikatoren müssen von den Pflegeeinrichtungen selbst ermittelt, zusammengestellt und in bestimmten Zeitabständen an die Datenauswertungsstelle (DAS) übermittelt werden.

Die DAS wertet die gelieferten Daten aus und ordnet sie mit Hilfe von Referenzwerten einer Qualitätsbewertung.

Die Referenzwerte spielen im Indikatorenansatz eine wichtige Rolle. Sie wurden empirisch aus Voruntersuchungen hergeleitet und orientieren sich am rechnerischen Durchschnitt aller einbezogenen Einrichtungen.

Anhand der Referenzwerte erfolgt für die einzelnen Indikatoren eine Bewertung der Ergebnisse der Einrichtung.

Diese hat 5 Stufen:

  • Ergebnisqualität liegt weit über dem Durchschnitt
  • Ergebnisqualität liegt leicht über dem Durchschnitt
  • Ergebnisqualität liegt nahe beim Durchschnitt
  • Ergebnisqualität liegt leicht unter dem Durchschnitt
  • Ergebnisqualität liegt weit unter dem Durchschnitt

Welche Qualitätsbereiche werden durch die externe Prüfung (MDK) erfasst?

Bei den Qualitätsprüfungen durch den MDK bzw. den PKV Prüfdienst werden sechs Qualitätsbereiche abgedeckt:

  1. Unterstützung bei der Mobilität und Selbstversorgung
  2. Unterstützung bei der Bewältigung von krankheits- und therapiebedingten Anforderungen und Belastungen
  3. Unterstützung bei der Gestaltung des Alltagslebens und der sozialen Kontakte
  4. Unterstützung in besonderen Bedarfs- und Versorgungssituationen
  5. Bedarfsübergreifende fachliche Anforderungen
  6. Organisationsaspekte und internes Qualitätsmanagement

Wann müssen die ersten Daten übermittelt werden?

Die verbindliche Übermittlung der Daten muss ab 01.07.2020 erfolgen (nach vorheriger Registrierung bei der Datenauswertungsstelle).

Für die Registrierung gilt: Alle den Landesverbänden der Pflegekassen bzw. der DatenClearingStelle bekannten Pflegeeinrichtungen werden vor Beginn des Registrierungszeitraums von der Datenauswertungsstelle angeschrieben und über das weitere Vorgehen informiert. Die Registrierung der Pflegeeinrichtungen bei der Datenauswertungsstelle erfolgt dann zwischen Juli und September 2019.

Können Daten automatisiert an die DAS übermittelt werden?

Mit dem SWING PflegeProzessAssistenten steht Ihnen eine Softwarelösung zur Verfügung, in der Sie alle geforderten Angaben für die Qualitätsindikatoren ohne zusätzlichen Aufwand im ganz normalen Verlauf der Pflegedokumentation erfassen können.

Pflegeeinrichtungen, die bereits auf den SWING PflegeProzessAssistenten  umgestellt haben, sind deshalb klar im Vorteil.

Prinzipiell können die Daten automatisiert an die DAS übermittelt werden. Dazu wird eine Schnittstelle benötigt. Die Beschreibung der Vorgaben für die Schnittstelle wird voraussichtlich im September 2019 von der DAS zur Verfügung gestellt.

Da die Schnittstellendefinition noch nicht veröffentlicht ist, wird nach jetzigem Informationsstand zum Zeitpunkt der Ersterfassung die automatisierte Übermittlung noch nicht möglich sein,

Die Erstübermittlung wird deshalb voraussichtlich manuell im Webportal der DAS erfolgen müssen.

SWING bietet mit dem SWING-PflegeProzessAssistent eine Lösung, die eine Datenzusammenfassung für die manuelle Eingabe der Daten an die DAS bereitstellt. Das vereinfacht den Prozess enorm.

In Zukunft (halbjährliche Übermittlung) wird die automatisierte Übertragung über die Software möglich sein.

Wann ist der beste Zeitpunkt, auf eine Software umzusteigen?

Die neue externe Qualitätsprüfung ist gerade erst im Aufbau. Ab Herbst 2019 können die Daten an die Datenauswertungsstelle übermittelt werden, ab 01.07.2020 ist die Übermittlung dann regelmäßig alle 6 Monate verpflichtend.

Es ist kaum möglich, die Daten, die übermittelt werden müssen, ohne Softwareunterstützung aufzubereiten. Deshalb ist also ratsam, so schnell wie möglich mit dem Umstieg auf die Software-Lösung zu beginnen.

Vorteilhaft ist außerdem, dass der Einstieg in die digitale Pflegedokumentation gerade über das Pflegestärkungsgesetz mitfanziert wird. Eine bis zu 40 prozentige Ko-Finanzierung (max. € 12.000) ist möglich. Nutzen Sie diese finanzielle Unterstützung.

Wir beraten Sie auch dazu gerne. Machen Sie einen Beratungstermin oder rufen Sie uns an.

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Zusatzvorteil: Sichern Sie sich jetzt bis zu € 12.000 Fördermittel beim Einstieg in SWING Software-Lösungen

Im Rahmen des Pflegepersonal Stärkungsgesetzes werden Investitionen in Digitalisierung gefördert. Diese Förderung umfasst eine über 40-prozentige Ko-Finanzierung einmalig für die Anschaffung von digitaler Ausrüstung (wie z.B. die SWING-Software) in stationären Pflegeeinrichtungen (Maximal: € 12.000).

Nutzen Sie die Gelegenheit.

Investieren wird jetzt doppelt belohnt:

  • leichtere Ermittlung und Übertragung der Daten für die Qualitätsprüfung
  • finanzielle Erleichterung dank Ko-Finanzierung

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